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  • Smaragdgruen

Die Fortsetzung der großen Korruption am Oberlandesgericht Steiermark.

Aktualisiert: 23. Apr.


Ich habe euch erzählt, dass der Insolvenzverwalter bei der Ölmühle die Nummerntafelschilder vom Kfz, in dem er auf das Grundstück geschlichen ist, gestohlen hat und die Schlüssel, nachdem er die Schlösser versperrt hatte, abgezogen und mitgenommen hat. Was glaubst du, hat die Polizei in Halbenrain und die Polizei in der Polizeiinspektion Schmiedgasse aufgrund dieser Anzeige bis heute gemacht: NICHTS!


Jedoch am Mittwoch letzter Woche führ die Kripo ein in den Hof der Mühle. Es wurde eine Hausdurchsuchung vorgenommen, obwohl über ein Rechtsmittel noch nicht entschieden wurde gegen die Strafrechtsanzeige (!), wobei und jetzt kommt es, als die kleine Rechtsanwältin das erste Mal mit dem einschreitenden die Amtshandlung führenden Polizisten sprach und wissen wollte, wer den Hausdurchsuchungsbefehl unterschrieben hat, legte dieser mit einem blöden Kommentar einfach auf! – Hierzu zur Information jeder Hausdurchsuchungsbefehl der Staatsanwaltschaft muss von einem Richter genehmigt werden, es muss alles aufgeschlüsselt werden, was gesucht wird und der Beschluss muss einen Unterschrift des Richters enthalten; eine Amtssignatur ist zu wenig! – Im Lauf der Amtshandlung tauchte – das wusste die kleine Rechtsanwältin erst, nachdem alles abgeschlossen war - dieser korrupte Insolvenzverwalter auf, und übernahm die Amtshandlung. Auf Weisungen des Insolvenzverwalters arbeiteten die Polizisten. Die Rechtsanwältin sprach ein weiteres Mal mit dem Polizisten und sagte sinngemäß: 1. Sein Verhalten sei inakzeptabel, 2. Es müsse ihm bewusst sein, dass es keinen Konkurs gäbe, da die Eigentümerin der Mühle bis heute an keiner Tagsatzung teilgenommen habe, wo sie den Antrag auf Eröffnung des Konkurse - laut Ediktsdatei gibt es seit über einem Jahr einen Konkurs – und ein Vermögensverzeichnis vor der Richterin unterchrieben hat, was die Richterin indirekt bestätigt, da sie immer die Eigentümerin zu einer solchen Tagsatzung laden würde, 3. Auch wenn man von einem Konkurs ausgehen würde, liege keine Überschuldung und keine Zahlungsunfähigkeit da, da alleine das Vermögen (Liegenschaft und Gebäude ohne Inventar) laut Schätzgutachten einen Wert von über drei Millionen Euro haben und die Marke samt Banderole einen Wert von über sieben Millionen Euro haben. Die Forderungen gegenüber der Kammer für Land- und Forstwirtschaft bzw. des Vereins und gegen die anderen Entitäten waren da noch nicht einmal eingerechnet! Der Polizist war sehr nervös und auf die abermalige Frage, was im Beschluss stehe, was sie wollen und welcher Richter den Beschluss unterschrieben habe, verabschiedet er sich abermals abrupt! Man zog alles vom Computer herunter und dann bestand der Insolvenzverwalter darauf, dass man den Computer, die Handkassa usw. auch noch mitnahm; man nahm die Geschäftsbücher mit; zur Erinnerungen die Konkurrenz der Ölmühle ist der Auftraggeber des Konkurse. Was wird mit den Unterlagen passieren? - Nur im Husdurchsuchungsbefehl (angeblich genehmigt durch einen Richter, was bis heute nicht bestätigt werden konnte) steht nichts vom Mitnehmen von Sachen!


Jetzt konnte schon bestätigt werden, dass die Hausdurchsuchung RECHTSWIDIRG war, die Unterlagen illegal entwendet wurden und obendrein der korrupte Insolvenzverwalter abermals die Schlüssel der Objekte stahl! Immerhin konnte der Lebensgefährte und der Generalbevollmächtigt der Mühle erreichen, dass der Insolvenzverwalter das Protokoll unterschrieb, obwohl er sich vom Schaupatz davonstehlen wollte!


Man versucht alles, um die Eigentümerin der Mühle dazu zu bringen, den Antrag auf Eröffnung des Konkurses mit dem Vermögensverzeichnis zu unterfertigen. Es soll eine korrupte illegale Insolvenz dadurch legalisiert werden!


Bis heute weiß die Rechtsanwältin nicht, wer die Dame, die den Beschluss des Hausdurchsuchungsbefehls mittels Amtssignatur unterfertigt hat, ist. Der Staatsanwalt kann mit Dr. Nobert Scherbaum und der Kanzlei Graf Isola Rechtsanwälte GmbH in Verbindung gebracht werden. Im Beschluss wurde nur die Anzeige des Insolvenzverwalters wiedergegeben und die Polizisten kannten bzw. kennen den Akt nicht. Das hat der federführende Polizist damit bestätigt, dass er die Mail der Rechtsanwältin damit beantwortete, sie müsse sich ausweisen, in welchen Auftrag sie tätig sei. Sie ist seit knapp drei Jahr die Rechtsanwältin der Mühle. Immerhin hat es der Polizist jetzt mit der Angst zu tun bekommen, nachdem er die Signatur der Rechtsanwältin gelesen hat; sie ist nicht nur eine Frau Doktor sondern hat – damals war sie die erste – auch noch die Notariatsergänzung– und Richtersergänzungsprüfung. Vor allem eilt ihr ihr Ruf schön langsam voraus … und was ist die Moral aus der Geschichte: Die Gerechtigkeit in der Matrix wird siegen. Die kleine Rechtsanwältin wird erst dann aufgeben, wenn der letzte Stein umgedreht wurde und die ganze Korruption offengelegt wurde, damit man endlich dieses Kapitel schließen kann und alles richtig – die, die mich kennen, wissen wovon ich jetzt spreche ;-) – installieren kann.




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