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Die kleine Rechtsanwältin kämpft um ihr Leben!


Wie ich bereits mehrfach von der kleinen Rechtsanwältin berichtet habe und du weißt, dass ich es bin, hier wieder ein HORROR Update:


Ich bin durch Zufall auf die Aufdeckung des Korruptionsnetzwerkes am Konkursgericht in Graz gestoßen. Zig Behörden und Ämter haben Kenntnis davon, aber keine schreitet ein. Ich dachte immer, es ist die Staatsbürgerpflicht, strafrechtliche Tatbestände, von denen man Kenntnis erlangt, zur Anzeige zu bringen. Zum Zeitpunkt, wo ich diese beiden Anfragen gestellt habe, nämlich:

Wie die Vereinbarkeit der Tätigkeit des Neffen von Frau Dr. Gabriele Seyffertitz, Herrn Mag. Michael Seyffertitz, bei Herrn RA Dr. Norbert Scherbaum, der als Nummer eins Insolvenzverwalter gehandhabt wurde und wird, ist?

Wie die Vereinbarkeit gewährleistet werden kann, dass gerade dessen Kanzleipartner, Herr Mag. Helmut Schmidt, verheiratet ist mit Frau Mag. Kerstin Schilcher-Schmidt und diese wiederum bei der Staatsanwaltschaft Graz tätig ist, und diese GmbH am LG für Strafsachen Graz alles gewinnt?


Ab diesem Zeitpunkt – das wurde mir von einem Whistleblower zugetragen, nachdem er die hintere Seite des Schriftstückes mit dem Vermerk von Dr. Deu (Präsident des LG für ZRS GRAZ) gesehen hat – zum Abschuss freigegeben. Es wurden sämtliche Richter und vor allem auch die Rechtsanwälte der Rechtsanwaltskammer Steiermark dazu angehalten, mich zur Anzeige zu bringen. In diesem Zusammenhang ist auszuführen, dass im Konkursverfahren zu GZ 26 S 10/21x Herr Dr. Norbert Scherbaum zuerst als Insolvenzverwalter bestellt wurde. Dieser wollte mich mit der Schuldnerin Gabriele Schmid dazu nötigen, zu ihm zu kommen und mit ihm den ganzen Konkurs so abzusprechen, wie er es von dritter Seite angewiesen erhalten hat, wie der Konkurs abzuführen ist. Nochmals sie ist Eigentümerin des dringend benötigen Schotterfeldanteils, was ALSA Klöch GmbH benötigte, zumal diese GmbH jetzt rechtswidrig Schotter abbaut. Meine Mandantin ist Inhaberin der Marke und Banderole Steirisches Kürbiskernöl, welche der Verein Gemeinschaft Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. und die Kammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark unbedingt haben wollen und die Volksbank Steiermark AG will nicht, dass herauskommt, dass sie strafrechtliche Tatbestände bei der Abänderungen der Kredite auf ein schlechteres Niveau bei meiner Mandantin begangen hat. Die Finanzmarktaufsichtsbhörde ist bereits hinter dieser Bank her, da dort ua viele Rechtsanwälte leitende Positionen innehaben und hier Kreditvergaben ohne Sicherstellungen vorgenommen wurden. Fakt ist, in diesem Konkursverfahren gibt es keine Tagsatzung, wo die Schuldnerin den Antrag auf Eröffnung des Konkurses sowie das Vermögensverzeichnis vor der Richterin unterfertigt hat. Es gibt auch kein Anmeldeverzeichnis, das von der Schuldnerin unterfertigt worden ist und es gibt auch keine Prüfungstagsatzungsprotokoll und auch keinen Tätigkeitsbeschluss, der die Bereiche des Insolvenzverwalters und der Schuldnerin regelt und es gibt auch zu keinem Zeitpunkt irgendwelche konkursrechtlichen Genehmigungen zu irgendeinem Schritt, die der rechtswidrig agierende Insolvenzverwalter Mag. Stefan Weileder, LL.M. gesetzt hat. Dieser Insolvenzverwalter selbst behauptet von sich, dass er den Gerichtsschutz, den Schutz der Staatsanwaltschaft als auch den Schutz der Rechtsanwaltskammer Steiermark habe. Was ja auch stimmt, da er für Dr. Norbert Scherbaum tätig ist und diesem das ganze Netzwerk untersteht.


Ab dem Zeitpunkt, wo ich das Rechtsmittel des Rekurses gegen den Eröffnungsbeschluss eingebracht habe, versuchten ehemalige Freunde und Rechtsanwaltskollegen mit mir in das Gespräch zu kommen, um mich dazu zu bringen, mich mit der Rechtsanwaltskammer zusammenzusetzen, und ihren Weisungen gemäß in weiterer Folge zu agieren. Ich als Anwalt sollte bei etwaiger Schräglage des Rechtssystems einfach wegschauen. Sollte gewisse Menschen nicht vertreten (Polizisten, Bundesheermitglieder, Ärzte, Krankenpflegepersonal und Lehrer usw., die ich gegen Covid wehrten, Eltern, die um ihre Kinder kämpften gegen das Pädophile System und vor allem keine Konkurse und Schuldenregulierungsverfahren hinterfragen, im Sinne des Rechtssystem vertreten, …) Nachdem ich mich weigerte, mich mit den Kollegen zu treffen, hat man das erste Disziplinarverfahren gegen mich durchgeführt, obwohl ein Kollege, der als mein Anwalt mich hier vertreten hätte sollen, allem Anschein nach die Eingaben, die ich ihm ersucht habe zu veranlassen, nicht gemacht hat. Man hat mich verurteilt in meiner Abwesenheit, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt krankheitsbedingt nicht anwesend sein konnte.


Man hat daraufhin versucht, über die Rechtsanwaltskammer Steiermark ein Sachverständigengutachten durch Dr. Walzl über mich zu erhalten, um mich als geschäftsunfähig hinzustellen und mir die Zulassung zu entziehen. Ohne Rechtsgrundlage ging es nicht!


Dann hat mich versucht über die Anzeige Mag. Reisinger (BG Weiz) an die Rechtsanwaltskammer Steiermark ein Strafverfahren beim Landesgericht für Strafsachen Graz zu veranlassen, was aber gescheitert ist, da ich keinen strafbaren Tatbestand verwirklicht habe. Voreilig sperrte man mich für das Landesgericht für Strafsachen Graz, die Staatsanwaltschaft Graz und einige Abteilungen de BG Weiz. Das musste man alles wieder raufheben bzw. habe ich bis heute darüber keine Information! Nachdem das gescheitert ist und auch die zig anderen Anzeigen (Richter, Rechtsanwälte, Polizei, …) mich nicht davon abgehalten haben, weiterhin zu versuchen, die Anzeigen gegen das korrupte System zu veranlassen, ist man so weit gegangen, dass man mich durch Herrn Mag. Graßler, das war ein Richter am Bezirksgericht Leibnitz, der durch die Anzeige gegen mich nunmehr an das Landesgericht Graz berufen wurde, eine Strafanzeige gegen mich veranlasst auf neutralem Papier mit Amtssignatur des Richters, in dem er aus einem Gerichtsverfahren zu GZ 2 C 53/21g, in dem ich meine Mandantin vertreten habe, die Schriftstücke vorgelegt hat und behauptet, ich würde ihm strafbarer Tatbestände beschuldigen. Das mache ich nicht! Nur am Rande sei angemerkt, dass dieser Richter bereits 2 weitere Frauen strafrechtlich angezeigt hat


In diesem Zusammenhang ist aber auszuführen, dass ich als Rechtsanwalt zu keinem Zeitpunkt im eigenen Namen bezüglich meiner Mandanten auftrete, sondern immer alle Schriftstücke des Gerichtes und der Kollegenschaften, der Behörden und Ämter an meine Mandanten übergebe, sie mit ihnen durchgehe und mit ihnen eine entsprechende Antwort gemeinsam erarbeite, ihnen dann zur Freigabe gebe und dazu auch anrate, dass sie auch andere Meinungen zur Ausformulierung einholen, um dann schlussendlich die freigegebene Eingabe bei Gericht zu veranlassen. Gleichzeitig hat man mich nicht rechtskräftig für das Strafsachen Graz und der Staatsanwaltschaft Graz gesperrt. Ich habe daher zu keinem Zeitpunkt den strafbaren Tatbestand verwirklicht, da das aufgrund meines Gelöbnisses gar nicht geht! Nichtsdestotrotz versucht man jetzt in diesem Verfahren, nachdem ich durch diesen ganzen Druck, den man auf mich ausübt und diese ganze Hetzjagd, die tatsächlich veranlasst worden ist, mit einem verfahrensleitenden Beschluss einem Psychiater vorzuführen. Das heißt, man versucht auf diese Variante zu einem Gutachten zu kommen. Dies obwohl die erste im Verfahren involvierte Richtern unter der Hand gemeint hat, dass Verfahren muss eingestellt werden, die Rechtsanwältin kann keine Tatbestände verwirklicht haben. Bereits damals hat an ohne Rechtsgrundlage einen Gutachter gegen mich bestellt! Eigenartig ist auch, dass dieser Richter Graßler weiterhin in Akten, in den ich die Vertretung inne hat, entscheid. Wie geht das? Ich habe für die Prüfung des Richteramt gelernt, dass, wenn ein Richter einmal einen Rechtsanwalt zur Anzeige, welche auch immer, bringt, er den Akt abgeben muss. Das gilt aber nicht für die Steiermark! Eines vergessen nämlich alles, die gegen mich auftreten, ich habe nicht nur die Rechtsanwaltsprüfung, sondern auch innerhalb eines halben Jahres die Notarprüfung und die Richteramtsprüfung abgelegt und obendrein noch ein Doktorat, spreche fünf Fremdsprechen.


Nebenbei muss angemerkt werden, dass die Rechtsanwaltskammer Steiermark indirekt geführt wird von Herrn Dr. Norbert Scherbaum. Das konnte nunmehr auch recherchiert werden. Fakt ist, dass Kollege Mag. Dlaska, der im Präsidium der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer sitzt, nicht nur im Konkursverfahren A. S. zu GZ 26 S 78/21 x tätig ist, wobei hier über einen Mann ein Konkursverfahren am Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz als Konkursgericht eröffnet wurde, der zu dem Zeitpunkt beim AMS gemeldet war, kein Gewerbe hatte und es wurde die gleiche Taktik wie bei Frau Gabriele Schmid angewendet. Es gibt keine Tagsatzung, wo der Schuldner anwesend war, es gibt kein Tagsatzungsprotokoll über die Eröffnung des Konkurses, es gibt kein Tagsatzungsprotokoll über die Prüfungstagsatzung, wo er anwesend war, es gibt keinen Tätigkeitsbeschluss usw. Mag. Dlaska macht weiter!


Ich habe die interne Mail von Herrn Mag. Dlaska, die ich im Rahmen der Teilakteinsichtnahme (von über 50 Akten war nur ein Teil anwesend!) mit zwei Zeugen, denn ich habe Angst davor alleine in die Rechtsanwaltskammer Steiermark hineinzugehen, da man mir mehrfach gedroht hat und mich mehrfach bedroht hat, die mir in die Hände gefallen ist, den beiden Zeugen laut vorgelesen, da mir hier die Kopie verweigert wurde. Er meinte, er wolle das Mastermind hinter mir kennenlernen, das ÜBRIGE von ihm verwendete, möchte ich nicht mehr wiedergeben, da ich nicht auf sein Niveau sinken möchte. Mag. Dlaska war Konzipient von Dr. Norbert Scherbaum und ist ein enger Vertrauter von Herrn Dr. Norbert Scherbaum. Sämtliche Disziplinaranzeigen gehen über seinen Tisch. Das heißt, er entscheidet, ob ein Verfahren eingeleitet wird oder nicht und werden von ihm alle gegenüber meiner Person befürwortet.


In weiterer Folge hat sich das Netzwerk sodagelegt, dass man dann versucht hat, ein weiteres Verfahren vor der Rechtsanwaltskammer Steiermark gegen mich einzuleiten, nämlich am 01.12.2022. In diesem Zusammenhang wurde mir zu keinem Zeitpunkt dargelegt, was mir eigentlich vorgeworfen wurde, mir wurde nur dargelegt, dass über sieben Verfahren ein Disziplinarverfahren geführt werden würde. Ich bekam keinerlei Ergebnisse vom Untersuchungskommissär. Ich bekam gar nichts. Ich habe die Anträge auf Delegation, das heißt auf Übertragung an eine andere Rechtsanwaltskammer gestellt, die Unterbrechungen beantragt usw. Es wurden daraufhin Beschlüsse von Dr. Gass verfasst ohne Datum, rechtswidrig nichtige! Abermals ging ich dagegen vor, wieder setzte man sich über mich rechtswidrig hinweg. Rechtswidrig und nichtig wurde gegen mich ein Verfahren am 01.12.2022 geführt, an dem ich nicht anwesend sein konnte, da ich um 13:16 Uhr die Zustellung der Rechtsanwaltskammer bekommen habe, dass die Verhandlung stattfinden würde, jedoch ich hievon erst Kenntnis nach Abfrage der ERV um 14:30 Uhr erlangt habe. Ich wurde daraufhin aufgefordert, zu meinem Entzug der Zulassung eine Stellungnahme bzgl weiterer Maßnahmen abzugeben. Seit damals beantrage ich erfolglos das Abstimmungsverhalten, das Verhandlungsprotokoll, usw. Man hat mir zwischenzeitig den Beschluss übermittelt, wobei hier zwei Kollegen Schoberl und Gsellmann (alle sind in Interessenkonflikt mit mir!) gegen mich abgestimmt haben. Diese waren nicht im ursprünglichen Senat gegen mich enthalten! Nur um eben eine einstweilige Maßnahmen und Entzug der Zulassungen zu veranlassen bedarf es vier Stimmen und müsste ich nachfolgende Vergehen begangen haben:

- Menschenhandel

- Terrorismus

- Geldwäsche

- Pädophilie

- Veruntreuung von Treuhandgeldern, usw.,

wobei hier alles beweisen sein müsste bzw. ich über sechs Monate rechtskräftig verurteilt worden sein. Das liegt alles nicht vor; eigenartig wurde mir nur wegen 4 der sieben, warum auch immer, angeklagten Verfahren, die Zulassung entzogen. Alle samt, weil ich mir angeblich erlaubte gegen die Bestimmung zu verstoßen, dass ich vor dem Strafgericht jetzt nicht vertreten dürfte. Es gibt nur nichts RECHTSKRÄFTIGES! Im Übrigen hat mir Mag. Dlasak einen Bescheid zugestellt, indem er Herr Dr. Reckenzaun, einer der Spezialisten für Insolvenzverfahren und enger Vertrauter von Dr. Norbert Scherbaum ist, als Kammerkommissär bestellt hat. Er ist nicht objektiv, unabhängig und unparteilich, da er ua Vorträge mit Dr. Gabriele Seyffertitz am ZGV Institut der Kral-Franzens Universität hält, mit Dr Scherbaum zusammenarbeitet, ua hier Fördergelde von der EU über ein Konstrukte einer Marburger Kanzlei im Hintergrund laufen und vieles mehr! Zu keinem Zeitpunkt wurde hier ein rechtskonformes Verfahren gegen mich geführt. Unbefugt wurde der Bescheid vom Mag. Dlaska unterverfertigt, er steht in Interessenskonflikt (er ist nicht nur im Präsidium gegen mich tätig, er ist als Insolvenzverwalter rechtswidrig im Verfahren Silbersack tätig! er war Konzipient und Mitarbeiter bei Dr. Nobert Scherbaum!) mit mir.


Man sieht daher sehr wohl, dass hier Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte angehalten werden, mich disziplinarrechtliche anzuzeigen, mich zu verfolgen und meine Existenzgrundlage zu nehmen, da ich mir erlaubt habe, offen und klar und deutlich dazulegen, dass am Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz als Konkursgericht etwas nicht stimmen kann.


In diesem Zusammenhang ist auszuführen, dass im Konkursverfahren Gabriele Schmid zu GZ 26 S 10/21x nunmehr sogar im Verfahren gegen die Volksbank Steiermark AG zu GZ 41 CG 51/20v der rechtswidrig tätige Insolvenzverwalter ohne Genehmigung des Konkursgerichtes hier die Klage mit Rechtsmittelverzicht anerkannt hat, wobei die Volksbank Steiermark AG hier meines Erachtens – das muss hier einmal klar und deutlich dargelegt werden, dass im Hintergrund arbeiten über den Generalbevollmächtigten Johann Kurzmann sehr viele Richter, Juristen, Fachexperten national und international in dieser Causa mit – strafbare Tatbestände begangen hat, indem sie, als über Frau Gabriele Schmid ein gerichtliches Gutachten gab, dass sie geschäftsunfähig ist, diese auf die Lebertransplant in der Intensivstation des LKH Graz gegangen sind und sich Unterschriften für die Verschlechterung der Konditionen der Kreditverträge geben haben lassen und sogar Unterschriften zur Löschung von Konten bei anderen Banken. Mit diesem Anerkenntnisurteil wurde dann das Versteigerungsverfahren zu GZ 15 E 11/22s des BG Feldbach eingeholt. Fakt ist, im Anerkenntnisurteil wurde die Parteistellung Frau Gabriele Schmid verwehrt und auch mir verwehrt. Die Richterin im dortigen Verfahren hat klar und deutlich detailliert, dass wir keine Parteistellung haben und daher kein Recht der Akteneinsichtnahme! Im Exekutionsverfahren zu GZ 15 E 11/22s wurde dann seitens der Richterin Mag. Elisabeth Schwarz, die auch ursächlich beteiligt war an der Eröffnung des Konkursverfahrens, da sie nämlich ohne Rechtsgrundlage hier die Exekution der ÖGK in Zeiten der Sozialpartnervereinbarung und Covid 19 Maßnahmen gewährt hat, zu keinem Zeitpunkt einen Gerichtsvollzieher zu meiner Mandantin geschickt hat, der unverzüglich das ganze Geld einholen hätte können, wobei das ganze offene Geld bei der ÖGK bezahlt werden hätte können. Frau Mag. Schwarz wiederum hat zuerst die Sachverständige HR DI Michaela Winter bestellt, die kein Gewerbe hat, keine fachliche Qualifikation und keine ATU-Nummer hat. Aufgrund der Einwendungen seitens meiner Mandantin wurde dann Herr Mag. jur. Martin Brünner bestellt, der zwar ein Gewerbe hat, jedoch das falsche, keine fachliche Qualifikation und keine ATU-Nummer hat. Letztendlich wurde aufgrund von weiteren Einwendungen Herr Ing. Dr. Alois Bernhart bestellt, der kein Gewerbe hat, keine fachliche Qualifikation und keine ATU-Nummer hat und seit den 70iger Jahren unter anderem auch für die Land- und Forstwirtschaftskammer Steiermark tätig ist. Diese Kammer ist der größte Gegner meiner Mandantin, da meine Mandantin beim OGH und EuGH bestätigt hat, dass sie rechtmäßiger Markeninhaber und Banderoleninhaber Steirisches Kürbiskernöl ist.


Am Donnerstag, dem 15.12.2022, hätte die Schätzung stattfinden sollen und ist dann der nicht rechtskräftig bestellte und ohne Genehmigung des Gerichtes tätige Insolvenzverwalter gemeinsam mit der Polizei, Herrn Mag. Aschmann (Vertreter der Volksbank Steiermark AG) und dem nicht rechtskonformen Sachverständigen vor Ort gefahren und wollten sie eine Schätzung vornehmen.


Fakt ist, dass sich die dortige Richterin Mag. Elisabeth Schwarz – das habe ich damals in der Richtersamtsprüfung gelernt, womöglich ist das jetzt auch falsch, weil allem Anschein nach stimmen die ganzen Gesetze in der Steiermark sowieso nicht mehr – dass, wenn ein Richter mit einem Rechtsanwalt Probleme hat, er sich aus der Causa zurückzuziehen hat und nicht zig Disziplinaranzeigen zu veranlassen hat, wie diese Richterin Mag. Schwarz mir gegenüber. Eines der von ihr angezeigten Verfahren ist angeblich auch am 01.12.2022 verhandelt worden, jedoch ich habe keinerlei Protokoll von diesem Verfahren erhalten. Ich habe lediglich diesen Beschluss und diesen Bescheid erhalten, der nach Prüfung durch drei andere Rechtsanwaltskammern – mittlerweile wurden noch mehr befragt - rechtswidrig ist und – so die Kammern - das gesamte Verfahren sei nichtig. Schaut man sich die Ladung zum Disziplinarverfahren an, kann ich daraus nicht erkennen, was jetzt wirklich meine Anschuldigungen sind und kann ich auch nicht erkennen, warum jetzt auf einmal andere Senatsmitglieder gegen mich entschieden haben, als in der ursprünglichen Ladung. Diese Richterin fühlt sich nicht befangen. Die Gerichtsvorsteherin des Bezirksgerichtes Feldbach, die mich auch bereits mehrfach angezeigt hat, fühlt sich hier nicht befangen. Keiner der involvierten Richter fühlt sich jemals befangen und agiert weiter. Mag. Walttnig hat mich zig Mal bereits zur Anzeige gebracht und fühlt sich nicht befangen und entscheidet weiter. Mag. Scheuerer hat mich zur Anzeige gebracht und entscheidet weiter, usw. Die aktualisiere Liste der DisziVerfahren werde ich noch hochladen:


Akt

GZ

Verfahren

21/135

D15/21

RA Weileder (IV)

21/135

D16/21

RI Schwarz

21/135

D17/21

RA Ressler

21/204

KA 71/2021

Anzeige Mitterhöfer

21/220

D17/21

Entzug

21/198

D29/21

RA Petrowitsch

21/143

D37/20

RA Schneeberger

21/143

D23/21

RI Reisinger

21/143

D24/21

RI Philipp

21/143

D7/21

CI Maierhofer

21/283

D41/21

RI Mitterhöfer LG Eisenstadt

21/283

D42/21

RI Frühwirth-Ganster

21/283

D43/21

RI Moshammer/RI Deu

21/283

D44/21

RI Teppan/LGZ Präsidium

21/283

D45/21

Ausschuss RA Kammer

21/283

D46/21

Anzeige RA Petrowitsch

21/229

D31/21

Anzeige RA Reßler

21/079

AS 2021/0080

Anzeige RA Weileder

21/297

D 53/21

Anzeige RI Sifkovits

21/366

D 14/22

Anzeige RA Weileder

21/367

D 15/22

Anzeige RI Deu/Befangenheit

21/368

D 17/22

Anzeige RI Zinkl

21/369

D 16/22

Anzeige PI Dragosits

22/017

D 18/22

Anzeige RA Peißl

22/018

D 19/22

Anzeige RI Graßler GZ 34 St 292/21x

22/018

D 20/22

Anzeige RI Graßler iC Karin Leitner GZ 33 St 166/21k

22/045

D 25/22

Anzeige RA Pechar, RI Deu, RI Pfingstl

22/046

D 26/22

Anzeige RI Lenz

22/090

D 35/22

Anzeige RI Scheuerer

22/091

D 34/22

Anzeige RA Bartl

22/103

D 24/22

Anzeige RA Weidacher

22/111

D 37/22

Anzeige Diözese (Scherbaum)

22/124

D 43/22

Anzeige ISA (RA Weileder)

22/138

D 27/22

Anzeige Weileder iC Reicher

19/333

D 1/19

Anzeige Mag. Fauler/StA Graz iC Kipferl

19/333

D 13/19

Anzeige Bundesministerium

19/333

D 14/19

Anzeige Theimer (Privater)

21/031

D 7/21

Anzeige PI Gleisdorf

22/149

D 49/22

Anzeige Mag. Pfeiffer Wuntschek, Koch Franz Strafverfahren ohne Rechtsgrundlage

22/159

D 36/22

Anzeige durch BMi (Schmid, Kurzmann/Pongratz)

22/181

KA 71/2022

Anzeige RI Reisinger iC Franz Koch

22/207

D 60/22

Anzeige RI Mag. Graf

22/209

D 66/22

Anzeige RA Weileder iC Reicher (Befangenheitsantrag)

22/237

D 61/22

Anzeige RI Mag. Philipp

22/241

D 79/22

Anzeige RI Mag. Wlattnig

22/246

D 71/22

Anzeige RI Mag. Schenk (Hermann)

22/255

D 87/22

Anzeige RA Petrowitsch iC Wöhrer Konkurs

22/257

D 72/22

Anzeige RI Reisinger iC Franz Koch

22/261

D 83/22

Anzeige RI Wlattnig iC Gschweitl Verfahren BG Weiz 32 C 2220/22b

22/282

D92/22

Anzeige Dr. Hofmann/Senatspräsident OLG (BMI für Justiz)

22/283

D 93/22

Anzeige RI Wlattnig iC Schmid

22/290

KA 117/2022

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22/291

KA 118/2022

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22/292

KA 119/2022

Anzeige Bundesministerium iC Schmid – Schwarz

22/293

KA 120/2022

Anzeige RI Wlattnig iC

Delegierungsantrag Schmid GZ 14 Cg 64/17b

22/299

D 80/22

Anzeige Mag. Lackner, Staatsanwältin


Im Hintergrund muss noch erwähnt werden, dass nicht nachvollziehbar ist, dass der Oberlandesgerichtshofpräsident zu meinen beiden Anfragen, die ich eingangs erwähnt habe, nie Stellung dazu genommen hat. Fakt ist, dass der OLG Präsident Mag. Michael Schwanda bis 2018 beim Bundesministerium für Justiz der Sektionsleiter der Sektion III Präsidialsektion war, dann kurz an das LG St. Pölten gegangen ist und seine Kompagnons, die ihn hochgelobt haben und sind dann seine Nachfolger geworden und haben in weiterer Folge dafür Sorge getragen, dass meine Anzeigen bei diesen Stellen unverzüglich in Disziplinaranzeigen gegen mich umgewandelt wurden. Er selbst ist gemeinsam mit Mag. Caroline List, der Ehegattin von SC Mag. Christian Plinacek, der Sektionsleiter der Sektion IV Strafrecht ist, an das OLG Graz gegangen und Frau Mag. Caroline List als Präsidentin an das Landesgericht für Strafsachen Graz gegangen.


Jetzt sagen Sie mir, dass ich an Verfolgungswahn leide? Das alles was ich sage purer Unsinn ist. Dass ich ein Verschwörungstheoretiker sei, wie der Disziplinarrat ausführt.


Ich habe zig Zeugen, die das alles im Hintergrund recherchiert haben und die alles belegen können. Fakt ist, dass ich nicht davon ausgehen kann, dass auch beim OGH hier objektiv gegen mich entschieden werden wird, da ich nämlich davon ausgehe, dass der Einfluss vom OLG Graz respektive von Mag Michael Schwanda so groß ist. Wenn man sich das System anschaut, ist nämlich das Problem eines, die Rechtsanwaltskammer Steiermark kann und darf nicht zulassen, dass ich mit meinen Strafanzeigen durchkomme, da man ansonsten das Korruptionsnetzwerk, dass über Jahrzehnte am OLG Sprengel Graz aufgebaut worden ist, zerstört. Das ist nicht gewollt und soll nicht aufkommen. Vor allem die Volksbank Steiermark AG (einige mich angezeigte Kollegen sitzen dort im Vorstand bzw. vertreten die Bank) ist nämlich genau laut Finanzmarktaufsicht kurz vor dem Kollaps, da man für die Kredite die entsprechenden Sicherstellungen nicht gemacht hat. Die Anwälte versuchen über die Ölmühle Schmid (Gabriele Schmid) hier noch etwas für sich zu retten.


Im Übrigen sei am Rande erwähnt, dass ich bis zur Vertretung von der Ölmühle Schmid im Konkursverfahren zu GZ 26 S 10/21x des LG für ZRS Graz als Konkursgericht von 100 Verfahren zumindest 90 Verfahren gewonnen habe. Seitdem ich diese Ölmühle vertrete, verliere ich alles in sämtlichen Instanzen und geht das zu Lasten meiner Mandanten. Das eigenartige bei der Geschichte ist aber das, dass so viele Mandanten zu mir jetzt kommen und ihre Entscheidungen vom OLG Sprengel Graz jetzt überprüfen lassen und ich diese Unterlagen auch immer wieder weiterschicke an den im Hintergrund tätigen Personenkreis und muss jeder feststellen, dass hier allem Anschein nach wirklich ein Korruptionsnetzwerk am Laufen ist, da nämlich so viele Mandanten, die jetzt bei mir sind, das gleiche Problem haben.


Im Übrigen darf auch noch angemerkt werden, dass in der Causa W., die ich mittlerweile wieder vertrete, diese beiden Herrschaften zu GZ 6 S 55/21 g und 6 S 56/21d des BG Leibnitz ein Schuldenregulierungsverfahren angemeldet haben. In der ersten Tagsatzung sind sie alleine vor Ort gewesen und wurde ihnen von den Rechtspflegerinnen eingeredet, dass ich

1. alles falsch berate,

2. sowieso meine Zulassung verliere – das war bitte im Februar 2022 – und

3. dass sie zur Schuldenberatungsstelle gehen sollten. Sie wurden regelrecht unter Druck gesetzt. Weiters wurden ihnen dann der Insolvenzverwalter Dr. Petrowitsch, der mich welch ein Wunder bereits nunmehr zweimal angezeigt hat, auf das Auge gedrückt, der bereits im Verfahren R. R., den ich zu GZ 15 S 36/20 k des BG Feldbach nunmehr vertrete, dort seines Amtes enthoben wurde, weil das Ermittlungsverfahren, was ich eingewendet habe, nicht ordnungsgemäß von Statten gegangen war. Dieser hatte bereits im Rahmen dieses Verfahrens versucht, das Haus von der Mutter des Herrn Robert Reicher ohne Genehmigung zu verkaufen und war daher sehr wütend auf mich. Bei den Ehegatten W. hat es sich dahingehend zugespitzt, dass er dann hergegangen ist und ihnen diktiert hat, wie sie mich bei der Rechtsanwaltskammer Steiermark anzeigen sollten.


Sämtliche Rechtsanwaltskammern in anderen Bundesländern, mit denen Kontakt aufgenommen worden ist, sehen alle dass so wie ich es sehe, dass man hier versucht, mich zum Schweigen zu bringen. Die anderen Rechtsanwaltskammern Österreich verstehen nicht, warum die steiermärkische Rechtsanwaltskammer diese Verfahren nicht delegiert, da es normalerweise im Sinne der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen ist bei 6-12 Verfahren eine Delegation von sich aus vorzunehmen. Das was mir über Dritte ausgerichtet worden ist von der Rechtsanwaltskammer Steiermark, nämlich, dass ich alles verlieren werde, dass ich aufgrund des Druckes in den Freitod gehen werde, ist für mich noch immer im Raum stehend und es ist schlimm mitansehen zu müssen, was man mit einer Rechtsanwältin, die nur ihrem Gelöbnis folgt, versucht zu machen. So ein Verhalten wird gegenüber einer Frau angewendet.


Es darf auch nicht vergessen werden, dass es jetzt am Konkursgericht Graz vier Abteilungen gibt und nur noch zwei Richterinnen, weshalb die Rechtsanwälte sehr wohl wolle, dass ich nicht mehr tätig bin. Durch mein Aufzeigen haben auch die Richter des OGHs und die Generalprokuratur Kenntnis davon erlangt und ist es die Verpflichtung dieser Institutionen jetzt einzuschreiten und alles zu hinterfragen. Die Unabhängigkeit der Rechtssprengel am OLG Sprengel Graz ist in Gefahr.


Ich bin durch den ganzen abnormen Stress in meiner Gesundheit angeschlagen. Ich werde genötigt, bedroht, und indirekt werden auch alle meiner Mandanten bedroht werden. Ich habe die Eingaben am 19.12.2022 gemacht und aufgezeigt, dass rechtswidrig nur durch 2 Mitglieder der Rechtsanwaltskammer gemeinsam mit dem Präsidenten des Disziplinarrates mein Entzug beschlossen wurde und Mag. Dalasak mir Dr. Reckenzaun (Insolvenzverwalter und sogar noch in diesem Bereich Sachverständiger und Vortragender bzgl. Insolvenzen) auf das Auge gedrückt hat, alle groß in die Insolvenz involviert. Gestern, 19.12.2022 um 10.00 Uhr hätte ein Überfallkommando der Rechtsanwaltskammer Steiermark mich in der Kanzlei überrumpeln sollen und mir alles zumachen sollen, trotz RECHTSWIDRIGER Entscheidungen und Vorgehensweisen. Mag. Dlaska sagte zu Dr. Reckenzaun, das sie mich überfallen müssen, sonst komme ich drauf, dass das alles rechtswidrig ist (Whistleblower). Im Übrigen sind sie auf diese Idee gekommen, da die OGH Verhandlung (Berufungsverhandlung), wobei der Kammerrichter aus der Steiermark schon mit einer Verurteilung rechnete, gegen mich abberaumt wurde und vom 6.12. auf den 7.12. sind sie dann durchgedreht und haben übereilt Schritte gesetzt, die mir beinahe jetzt mein Leben gekostet haben (Whistleblower)! Mir reicht diese Korruption!


Ich brauche jetzt deine Hilfe, bist du bereit für das REPUBLIKANISCHE Prinzip und den EINZUG des RECHTSSTAATICHE Prinzip dich an meine Seite zu stellen? Jeder von uns ist jetzt gefragt! Die Korruption muss beendet werden … in allen Ebenen unseres Landes!

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