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  • Smaragdgruen

Ich darf mal wieder aus dem Nähkästchen der kleinen Rechtsanwältin erzählen?




Man stellt sich vor, du errichtest als Rechtsanwalt Verträge und vertrittst dabei die Parteien vor der Finanz, da ein jeder Vertrag bei selbiger gemeldet werden muss. Du musst sowohl dort als auch an das Gericht die Gebühren abführen für die Verträge. Nach Jahren kommt die Finanz auf die Idee – wer ihr die Idee wohl gesteckt hat? - eine Überprüfung zu veranlassen, dir als Rechtsanwalt die Selbstberechnung zu entziehen, dir Gebühren vorschreiben, - wobei du gar nicht Adressat selbiger sein kannst, sondern immer nur die Auftraggeber -, die du angeblich falsch berechnet hättest und oben drein leite man noch ein Finanzbetrugsverfahren gegen dich ein ohne Rechtsgrundlage. Und dann kommt der Hammer; wie üblich gehst du den Weg des Instanzenzuges, gibst Rechtsmittel ein und immer wieder entscheidet dieselbe Dame über ihre eigenen Entscheidung (Ankläger und Richter in einer Person!) und dann als du zum Bundesfinanzgericht kommst, gehe das Finanzamt her und nimmt Geld von deinem Konto. Euro 240,00 um Euro 240,00 bis zu Euro 6.050,00. Ohne Rechtsgrundlage, ohne Einzugsermächtigung. Einfach so! Obendrein verwehrt man dir im Zuge des Anzeigeverfahrens eine Unbenklichkeitsbescheinigung, die du nach jeder Anmeldung des Vertrags erhältst, damit du in das Grundbuch den neuen Eigentümer eintragen kann, nicht nur für ein Monat, nein über ein Jahr und keiner fühlt sich zuständig. Im Hintergrund hat jemand, alle die die Eintragungen auf dieser Seite bis jetzt gesehen haben, wissen wer, die Fäden in der Hand. Aber die kleine Rechtsanwältin gibt nicht auf. Die Rechtsanwältin auf der anderen Seite bzgl. des Vertrages fragt jetzt auf einmal nach, warum der Vertrag noch nicht im Grundbuch ist. Wurde sie von der Rechtsanwaltskammer geschickt, um endlich der kleinen Rechtsanwältin den Strom abzudrehen?

Erstmalig hat seit Jahrzehnten (die erste Beschwerde bzgl. der Honorarnote hatte die Rechtsanwältin am Beginn) ein mittlerweile Ex-Mandant sie bei der Rechtsanwaltskammer angezeigt wegen der Honorarnote, wobei sie noch nicht einmal eine Abrechnung gemacht hatte. Sie hätte über Euro 11.000,00 abrechnen können und hat mit EUR 3.700,00, wie es bei ihr üblich ist, das Auslangen gefunden. Was wird die Rechtsanwaltskammer machen?

Man wird sie in den nächsten Wochen wieder über die Rechtsanwaltskammer überprüfen. Man schikaniert sie, wo man nur kann! Man sucht Fehler! Man gibt ihr nur zeitlich beschränkt die Möglichkeit in ihre anderen Disziplinarverfahren Akteneinsicht zu halten. Mittlerweile sind es über 50 Disziplinarverfahren (alle samt Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und das Bundesministerium für Justiz). Schafft man dieses Mal die interne verletzende Korrespondenz aus den Akten zu nehmen? Sitzt wieder eine rechtlich nicht legitime Untersuchungskommissärin dabei?

Warum zeigen vor allem die Staatsanwälte und Strafrichter des Landesgerichtes für Strafsachen Graz diese kleine Rechtsanwältin an? Hat man gemerkt, dass die Anzeige des Richters aus Leibnitz gegen die Rechtsanwältin rechtswidrig ist? Er hat sie auf einem weißen Blatt wegen ihrer Schriftsätze, die sie auf Weisung ihrer Mandantin geschrieben hat, unterfertigt mit der Amtssignatur als Richter die Anzeige gemacht. Das geht nicht. Entweder mache ich eine Anzeige als Richter mit Briefpapier oder ich mache eine privat ohne Amtssignatur. Diese Rechtswidrigkeit ist weder der Staatsanwaltschaft noch der verhandelnden Richterin aufgefallen. Nein selbige bestellt noch nicht einmal gesetzeskonform einen Sachverständigen, der den Gesundheitszustand der kleinen Rechtsanwältin überprüfen soll. Im Rahmen eines Aktenvermerks! Warum haben sie alle so eine Angst? Wovor fürchten sie sich alle? Die Rechtsanwaltskammer hat sich der Anzeige und dem zwischenzeitig eingeleiteten Strafverfahren nicht angenommen und die Missstände nicht offen gelegt, man hat sie für das Landesgericht für Strafsachen Graz versucht zu sperren, aber die Rechtsanwältin hat alle Rechtsmittel eingelegt. Warum kommt die Anzeige gerade aus dem Bezirksgericht Leibnitz, wo sie vor allem aufdeckte, dass man ohne Rechtsgrundlage ein Strafverfahren gegen zwei ihrer Mandanten führt (Privatanklage)? Man hat ihr einen Rechtsanwaltskollegen auf das Auge gedrückt, der kammertreu das macht, was sie will, jedoch spielt die kleine Rechtsanwältin nicht mit und das SCHÖNE dabei, sie ist nicht mehr alleine …


Warum muss man als Rechtsanwalt korrupt sein, um zumindest in der Steiermark arbeiten zu können? Diese Frage bleibt unbeantwortet!


Die kleine Rechtsanwältin wird in die Ecke gedrängt, man droht ihr offiziell, aber sie ist geschickt und flink und einen Fehler machen diese Herrschaften alle, sie haben die kleine Rechtsanwältin unterschätzt! Sie spricht weder mit den Kollegen noch mit den Richtern als auch nicht mit den Staatsanwälten am Telefon! Sie macht alles schriftlich. Sie hat über Jahre am Bau Bauleiter und dergleichen ausgebildete und den Satz, den sie allen immer eingebläut hat, lebt sie JETZT mehr als davor: WER SCHREIBT, DER BLEIBT!

… und am Ende des Tages bleibt nur sie übrig. Durchhalten.


Und bitte schick ihr Kraft, Stärke und bete für sie. Das Finale ist eingeleitet worden!

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