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  • Smaragdgruen

Meine Kraft ...



Sehr oft werde ich gefragt, woher ich meine Kraft nehme und ich schaue den Gegenüber immer wieder an,

lächle in mich hinein und sage, was ich mir vor Jahren nie gedacht habe, dass ich es jemals sagen werde,

aus dem festen Vertrauen in das Gute, in das Licht, in meinen SchöpferGOTT, in das GÖTTICH in mir, in meine GÖTTLICEH DNA.


Aber ab und zu wird es schwer, sehr schwer, alleine dazu stehen auf weiter Flur und wie David gegen Goliath kämpfen zu müssen.

Oft, immer öfter werde ich des Kämpfens müde,

aber dann ganz unverhofft kommt dieses Vertrauen in mir hoch;

diese Wärme, die aus meinem Herzen strömt und mich komplett einhüllt.

Dann ist es wieder da, das Vertrauen, der Sieg des Lichtes über die Dunkelheit.


Ich weiß, wir leben noch in der 3D und es gibt noch die Polaritäten,

aber bald schon ist auch das vorbei.

Immer wieder merke ich, dass es diese Gegensätze von Licht und Dunkelheit nicht mehr gibt, das alles verschmilzt,

das alles um mich herum eingehüllt ist in ein strahlendes Licht.


Ich sehe die Kinder, die zum friedlichen Kampf aufstehen,

die mit Respekt ihre Rechte einfordern,

ich sehe Menschen in allen Altersschichten mit unterschiedlichen Glaubenseinstellungen,

die einander die Hand geben, gemeinsam gegen das System aufstehen,

ich sehe Väter, die sich wieder schützend vor ihre Familien stellen,

ich sehe Mütter, die wieder trösten ihre Kinder in die Arme nehmen.

Ich sehe das Leben, sehe den Respekt für jedes noch so kleine Grashalm,

das sich den Weg durch den Asphalt gesucht hat,

ich sehe lachende, vor Glück strahlende und gleichzeitig aus tiefster Liebe weinende Augen, blicke in die hell erstrahlenden Seelen, derer, die sich uns allen angeschlossen haben.

Ich weiß, jetzt heißt es noch durchzuhalten,

wenn es auch noch so schwer fällt, aber ein Ende ist in Sicht.

Ich lebe im Hier und Jetzt, um zu bewältigen, was man mir in den Weg legt und ich gebe nicht auf, da ich weiß, dass am Ende etwas sehr Schönes auf mich, auf dich, auf uns alle wartet.


Danke, dass du ein Stück des Weges mit mir gehst und immer dann mir helfend zur Seite stehest, wenn ich an der Last des Kreuzes, welches ich auf mich genommen habe, glaube zu zerbrechen.

Ich bin da, um dir zu helfen und gehe voran, damit du es leichter haben wirst,

vereint gemeinsam …

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